Tag 1: Edinburgh Airport – Stirling

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Nach dem entspannten Flug mit Germanwings von Köln nach Edinburgh, galt es den von Deutschland aus gebuchten Mietwagen am Flughafen abzuholen und direkt in die Rundreise durch Schottland zu starten.

Mit einem Vauxhall Insignia Kombi und Automatikschaltung begaben wir uns in den Linksverkehr auf die Autobahn um in Bo’ness am Hafen einen ersten Stopp einzulegen. Vom Kinneil Railway, einem Highlight dieser Region, sahen wir nicht sehr viel, aber wir vertraten uns im Hafenbereich die Beine und gewannen erste Eindrücke von der Landschaft, der Weitsicht, des schottischen Flairs und des Wetters.

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Tag 2: Stirling – Dundee

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Nach einem ausgiebigen Frühstück im Wohnzimmer der Gastgeberin, das absolut nichts auf dem Tisch vermissen ließ, machten wir uns unter grauem Himmel auf den Weg. Die ersten Schauer ließen nicht lange auf sich warten, aber wir waren ja wetterfest ausgerüstet bzw. genossen noch den Schutz des Autos.

Einen ersten Halt machten wir am Loch Leven. Es war im Reiseführer zu lesen, dass das Lochleven Castle sehenswert ist. Es liegt auf einer kleinen Insel mitten im See. Wir hielten uns offen, ob wir mit der Fähre übersetzen oder ob uns der Anblick vom Ufer aus reicht. Diese Entscheidung mussten wir letztlich nie fällen, da unser Uferspaziergang vom Parkplatz bei Milnathort recht lang und auch ziemlich nass wurde. Dennoch war es ein idyllischer Weg zwischen See und Golfplatz. Kurz bevor wir Kinross zu Fuß erreichten, drehten wir um, gingen zurück zum Auto und fuhren weiter in Richtung St. Andrews.

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Tag 3: Dundee – Grantown-on-Spey

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Viel hatten wir von Dundee am Vortag nicht gesehen, aber unsere Vorfreude auf die Highlands war so groß, dass wir es dabei beließen und keinen Stadtrundgang mehr machten. Stattdessen fuhren wir noch kurz mit dem Auto zum Dundee Law, einer Erhebung im Zentrum der Stadt. Obenauf bot sich uns eine wundervolle Weitsicht, denn vom schlechten Wetter des Vortages war nichts mehr zu sehen. Außerdem findet sich hier das „War Memorial“, das an die Gefallenen der beiden Weltkriege erinnert.

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Tag 4: Cairngorms National Park

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Über das Frühstück in Schottland kann man nun wirklich nicht klagen. Und wenn doch, dann zumindest nicht bei Alan und Silvia. Wir probierten an diesem Morgen das erste Mal das typisch britische – in dem Fall typisch schottische – Porridge und ließen uns sowohl die Zubereitung als auch die Verzehrmöglichkeiten erklären. Anschließend gab uns Alan jede Menge Ausflugsmöglichkeiten in der Region an die Hand und beste Hinweise über Fahrrouten um es landschaftlich schön zu haben. Selten habe ich so herzliche Gastgeber gehabt, wie es hier der Fall war. Dies wird in Erinnerung bleiben und ist ein Anlaufpunkt, wenn es eines Tages noch einmal eine Reise in die Highlands geben sollte.

Eine sehr ruhige, zum Teil schmale Straße durch den Nationalpark führte uns über die Ruthven Barracks zum Highland Folk Museum, das uns Alan empfohlen hatte. Die Baracken boten im 18. Jahrhundert mehr als 100 Soldaten Unterkunft. Heute steht sie als Ruine auf einer Anhöhe, von der man eine schöne Aussicht über das Land hat und die Ruhe genießen kann.

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Tag 5: Speyside | Moray

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Ein (halber) Tag im Zeichen des Alkohols; genauer gesagt: des Whiskys. Wir fuhren auf der Whisky-Route „Malt Whisky Trail“ durch den Nationalpark. Das primäre Ziel war die Glenfiddich Destillerie, wo der beliebteste und am meisten prämierte schottische Single Malt Whisky gebrannt wird. Doch bevor wir dort hinter die Kulissen blickten, hielten wir in Craigellachie an der Speyside Cooperage.

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Tag 6: Aberdeen & Stonehaven

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Leider startete der Tag wettermäßig nicht so schön, wie der Letzte endete. Prinzipiell machte das aber nichts, denn wir hatten heute eine Fahrt nach Aberdeen auf dem Plan stehen. Nebel bzw. tiefhängende graue Wolken und Schauer begleiteten uns auf dem gesamten langen Weg durch den Cairngorms Nationalpark. Wir hielten einen Moment in Tomintoul. Für Whisky-Liebhaber sicherlich DER Ort schlechthin, denn hier findet sich ein Shop namens Whisky Castle, der über 500 Malt Whiskys führt und verkauft. Wer zudem typisches Essen der Highlands genießen möchte und gleichzeitig einen Blick auf die größte je hergestellte Whiskyflasche erhaschen möchte, der sollte sich einen Besuch im „The Clockhouse“-Restaurant, das sich fast gegenüber dem Whisky Castle befindet, nicht entgehen lassen. Lange hielten wir uns allerdings nicht in Tomintoul auf, da das Wetter nicht zum Herumlaufen einlud und wir den Großteil unserer Zeit ja auch in Aberdeen verbringen wollten.

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Tag 7: Grantown-on-Spey – Gairloch

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Zeit zu gehen. Nach einer herzlichen Verabschiedung von Alan und Silvia verließen wir den Cairngorms Nationalpark in Richtung Northwest Highlands in die Region Wester Ross. Es lag wieder eine lange Fahrt vor uns. 190 Kilometer klingen wenig, allerdings fährt man hier keine Autobahn, sondern genießt weiterhin schöne Landstraßen, sodass das Tempo nicht sonderlich schnell ist. Abgesehen davon möchte man in dieser Region auch gar nicht schnell fahren. Hinter Inverness macht sich die Zivilisation rar. Die Orte werden kleiner, die Abstände der Orte zueinander größer. Wieder beginnt die Einsamkeit, doch man trifft hier öfter auf Wohnmobile. Man sollte den Tank des Autos im Blick behalten, denn Tankstellen gibt es hier fast keine. In Achnasheen gab es einen kurzen Zwischenstopp. Hier gabelt sich die Straße. Eine führt zur Isle of Skye, die Andere nach Wester Ross. Da wir nach Gairloch bzw. Poolewe wollten, fuhren wir tiefer nach Wester Ross hinein. In Kinlochewe füllten wir unseren Tank, dann ging es zum Loch Maree. Hier, am viertgrößten See Schottlands hielten wir an einem Parkplatz zwischen um ein paar Meter zum See zu gehen. Nach einem kurzen Snack am Auto fuhren wir an diesem 20 Kilometer langen See entlang nach Poolewe. Wir hielten lediglich noch einmal kurz am Victoria Falls, der den Namen nach dem Besuch der früheren englischen Königin Viktoria bekam.

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Tag 8: Gairloch – Kyleakin (Isle of Skye)

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Tag 9: Isle of Skye

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