Vorbereitungen

Nun denn: 6 Jahre nach unserem letzten Besuch in Schottland wird es in wenigen Tagen – genauer gesagt am 27.05.2017 – wieder in eines der interessantesten Länder dieser Welt (so empfinde ich es) gehen. Unsere Vorbereitungen haben bereits im September 2016 begonnen und finden so langsam ihr Ende.

Ich möchte mit diesem Eintrag einen Einblick in eben diese Vorbereitungen geben und während unseres Aufenthaltes in den schottischen Highlands an dieser Stelle ein „Logbuch“ führen, sofern es die Vernetzung zulässt.

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Ziele und grobe Reiseroute

Zu einer vernünftigen Vorbereitung gehört auch, eine grobe Reiseroute anzupeilen. Mit „Reiseroute“ meine ich in erster Linie die Spots, die man anfahren und besichtigen möchte und nicht die exakte Straßenführung. Gerade wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist, möchte man sich sicherlich Türen offen halten. Da unser Urlaub zeitlich begrenzt ist, müssen wir trotz allem so etwas wie ein Zeitmanagement haben. Bereits beim Abstecken der Spots haben wir festgestellt, dass wir den ein oder anderen Spot nicht anfahren können. Sowohl den Abstecher nach Stonehenge auf dem Hin- oder Rückweg als auch kleinere Ziele in Schottland haben wir gecancelt um unseren gesamten Plan etwas zu entpannen. Wir werden unterwegs merken, wie viel Zeit wir durch das Fahren mit dem Wohnmobil mehr benötigen und entsprechend flexibel sein, den Reiseplan abzuändern.

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Tag 1: Berlin – Bergeijk (NL)

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Der erste gemeinsame Tag mit meiner Mum stand an. Nachdem ich am Vortag mit unserem Wohnmobil namens Scotty von München nach Berlin gefahren bin (mit 270 Extra-Kilometern, da ich nach 135 km festgestellt habe, dass ich die Zulassungsbescheinigung des Wohnmobils daheim vergessen habe), sollte unsere Fahrt von Berlin nach Bergeijk um 9.30 Uhr starten. Irgendwie haben wir es allerdings geschafft, erst um 11 Uhr loszukommen. Urlaub eben. Beladen, Foto-Session, Auftanken, Frontscheibe putzen und dann ging es auf die Autobahn.

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Tag 2: Bergeijk (NL) – Chittering (GB)

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Unser Tag begann um 7 Uhr. Das tägliche Ritual um Aufstehen, Austragen der Schlachten für die Waschbecken- oder Duschplätze in den Sanitäranlagen, frühstücken und Proviant für den Tag herrichten kostet einiges an Zeit. In Bergeijk herrschten angenehme Frühtemperaturen und doch brodelte sich am Himmel etwas zusammen. Bereits kurz nach der Abfahrt vom Campingplatz passierten wir die belgische Grenze und kamen dort in eine Unwetterzelle, die uns eher Boot- als Wohnmobilfahren ließ. Wieder einmal hatte ich das Gefühl, dass sich die Mächte gegen uns stellten und wir unseren Reiseplan mit der Eurotunneldurchquerung nicht einhalten können. Unser Tunnelticket war bereits gebucht und so hatten wir Zeitdruck, pünktlich um 12.50 Uhr beim Check-In zu sein. Der Anfahrtsweg betrug etwa 3 Stunden, weshalb wir uns um 9 Uhr auf den Weg machten.

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Tag 3: Chittering – Loch Lomond & The Trossachs National Park/Cashel

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Nach einer teils regnerischen und damit lauten Nacht, klingelte unser Wecker um 7 Uhr. Ein langer Tag stand bevor: rund 610 km vom Süden Englands in den Süden von Schottland. Das hieß je nach Verkehrslage zwischen 7 und 8 Stunden Fahrt. Natürlich ordnete ich mich am Beginn des zweiten Tages bei der Ausfahrt des Campingplatzes rechtsspurig ein, aber meine aufmerksame Beifahrerin korrigierte mich mit „Du musst links fahren“. Typisch irgendwie, dass das noch mal passierte.

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Tag 4: Loch Lomond & The Trossachs National Park

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Ein neuer Tag im Loch Lomond & The Trossachs National Park. Auch am Morgen gab es noch Abschnitte mit leichtem Regen. Wir hatten es deshalb nicht eilig und fingen erst einmal an, uns im Umgang mit den Midges vertraut zu machen. Diese kleinen Biester schwirren vor allem morgens und gegen Abend durch die Luft, wo sie sämtliche Camper belästigen. Kopfbedeckung, Tuch vor dem Gesicht oder gleich das Moskitonetz auf den Kopf setzen. Das war hier die große Frage. Schnell wurde sie beantwortet: effektiv ist nur das Moskitonetz. Mit diesem Wissen starteten wir nun also voll durch. Die Wetter-App versprach Besserung im Laufe des Tages und so war der Plan, zum Loch Katrine zu fahren und dort die Gegend zu erkunden.

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Tag 5: Loch Lomond & The Trossachs National Park/Cashel – Oban

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Mit dem Regen am Loch Lomond fielen auch die Temperaturen in der Nacht. Scotty lässt uns in seinem Inneren allgemein sehr gut schlafen, aber an diesem Morgen trieb uns aufgrund seiner Kälte nichts aus den Betten. Ich musste deshalb Techniken entwickeln, Kleidung vorzuwärmen, ohne dabei das Bett zu verlassen. Das geht ganz gut, wenn man die Klamotten für den kommenden Tag bereits am Fußende des Bettes liegen hat und noch unter der Decke in die Kleidung schlüpft. Zugegeben, das grenzt schon an Höchstleistung in Bezug auf seine individuelle Beweglichkeit, aber es hilft, wenn man ein Problem mit Kälte hat.

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Tag 6: Oban – Glencoe

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Nach dem gestrigen sonnigen Tag, herrscht nun wieder sehr bekanntes Wetter vor: Dauerregen und Temperaturen um die 14 Grad. Ein Wohnmobil-Urlaub hat ja auch etwas mit Flexibilität zu tun. Genau diese hat den heutigen Tag bestimmt. Ursprünglich wollten wir heute mit der Fähre von Oban zur Isle of Mull übersetzen. Dies fällt im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Wir haben lange überlegt, was wir tun, denn bei Dauerregen mit stürmischen Böen auf einer Insel zu hocken und nichts zu sehen, ist sicherlich nicht die optimale Vorstellung eines Schottland-Urlubers.

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Tag 7: Glenfinnan & Glen Coe

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Nach der gestrigen Planänderung sind wir wieder in der Spur. Statt heute erst nach Glencoe oder ins Glen Coe fahren zu müssen, sind wir schon vor Ort und konnten den Tag intensiv nutzen. Was heißt „intensiv“ jetzt genau? Wir haben das Glen Coe bewusst erneut in unsere Routenplanung eingebaut, da es uns schon 2011 total fasziniert hat, mit dem Pkw nur durch dieses Tal zu fahren und immer wieder Stopps einzulegen. Die logische Konsequenz war also, dass wir es durchqueren, umdrehen und wieder zurückfahren. Klingt langweilig? Ist es keineswegs! Aber von vorn…

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Tag 8: Glencoe – Isle of Skye/Edinbane

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7 Tage nach dem Start unseres Urlaubs waren wir reif für die Insel. Und zwar nicht irgendeine Insel, sondern DIE Insel schlechthin in Schottland: die Isle of Skye. Also machten wir uns heute auf den Weg dorthin und planten insgesamt etwas mehr Zeit auf ihr ein als noch vor 6 Jahren. Wir wussten, was wir verpassen, wenn wir erneut zu wenig Zeit mitbringen und dann auch noch, wie 2011, Pech mit dem Wetter haben.

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Tag 9: Isle of Skye – Quiraing & Old Man of Storr

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Die Tage auf der Isle of Skye sind welche, an denen wir Scotty auch mal allein lassen und uns zu Fuß auf Entdeckungstour machen. Die Vielfalt der Insel ist zwar fahrerisch schon gut erlebbar, intensiver wird das Ganze aber zu Fuß. Wir wählten in unserer Planung für die Skye viele Dinge aus, die wir sehen wollen, aber es gibt dort zu viele wunderbare Spots, weshalb wir in 2,5 Tagen nicht alles schaffen können. Einige sind seit Jahren schon eine Herzensangelegenheit und zwei davon packten wir in unseren heutigen Tag. Es sind keine geheimen Orte (die gibt es meines Erachtens eh kaum noch in Schottland), aber es sind Orte, die man für sich allein – trotz der Anwesenheit anderer Menschen – entdecken und genießen kann. Als Hobby-Fotograf geht das sowieso immer.

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Tag 10: Isle of Skye – Talisker Bay & Fairy Pools

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An diesem Morgen drängte uns mal wieder gar nichts aus dem Bett. Für den Vormittag waren Regenschauer angesagt und diese waren auch über uns. Trotz allem hatten wir an diesem letzten Tag auf der Isle of Skye noch einmal ein straffes Programm. Wir wollten zu einer der nördlichsten Whisky-Brennereien weltweit fahren: der Talisker-Destillerie. Man sagt dem Whisky, der von der Skye kommt, einen rauchigen Geschmack nach. Überprüft haben wir das nicht, denn wir trinken keinen Whisky. Das wissen wir seit unserem Besuch der Glenfiddich-Destillerie im Jahr 2011. Wir haben damals dort eine Führung mit Verkostung mitgemacht. Beides haben wir uns in Talisker gespart. Tatsächlich auch aus Zeitgründen, denn die nächste anstehende Führung konnten wir noch nicht mitmachen. Alles in allem hätten wir zwei Stunden in der Destillerie verbringen müssen und das war es uns aufgrund der anderen Tagespunkte nicht wert.

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Tag 11: Isle of Skye/Edinbane – Ardmair

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Nach zwei schönen und langen Tagen auf der Insel packten wir zusammen und nehmen Abschied. „Zusammenpacken“ klingt immer gut, wenn man sowieso immer alles dabei hat in einem Wohnmobil. Aber im übertragenen Sinne möchte ich dies einfach so äußern. Am Morgen auf dem Campingplatz fragte ich mich noch, wo das angekündigte schlechte Wetter jetzt genau ist. Im Laufe des Tages fand ich es und abends war die Frage vollends beantwortet.

Dieser heutige Tag stand im Zeichen der Fahrerei. Der eigentliche Grund für diesen Fahr-Tag liegt allein in der Tatsache, dass ich ganz in den Norden von Schottland wollte und wir dort irgendwie geschickt hinkommen mussten. Also planten wir in unseren Vorbereitungen so, dass wir wie 2011 am Loch Maree vorbeifahren und dort etwas Zeit genießen, bevor wir irgendwo in der Region um Gairloch oder Poolewe unser Nachtlager aufschlagen. Es kam anders.

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Tag 12: Ardmair – Thurso

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Es war kaum zu glauben, aber heute Morgen sahen wir zum ersten Mal, wo wir in Ardmair stehen. Zwar hielt sich der Sturm, aber der Dauerregen hatte sich verzogen. Wir konnten früh rausgehen und ein paar Fotos von der Umgebung machen. Auch der heutige Tag war mehr oder weniger ein reiner Fahrtag; ursprünglich geplant mit einigen Stopps an der Nordküste, an der die Straße verläuft. Wir hatten etwa 200 km vor uns und wenig Eile, da das Wetter ganz im Norden erst am Nachmittag Besserung versprach.

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Tag 13: Thurso – Glenmore

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Semi-poetisch gesagt, küsste uns heute früh die Sonne wach. Das ist deshalb eine Erwähnung wert, weil dies während unserer gesamten Wohnmobilreise hier in Schottland sehr selten passiert ist. Wir wollen nun wirklich nicht klagen. Wir haben bisher auch wirklich viele schöne oder zumindest trockene Tage gehabt, aber die letzten zwei Tage hier oben im Norden hätten wettertechnisch unterhaltsamer sein können. Diese heutige Wetterbesserung stimmte uns sofort etwas fröhlicher und wir erhofften uns, dieses Wetter auch in den Cairngorms National Park mitnehmen zu können. Auf unserer Reise dorthin zeigte sich allerdings schon, dass diese Hoffnung eben eine solche bleibt.

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Tag 14: Kincraig/Highland Wildlife Park

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Nach einigen Tausend gefahrenen Kilometern innerhalb der letzten 14 Tage stand heute soetwas wie ein fahrerischer Ruhetag an und die „Hax’n“ wurden mal wieder durchbewegt. Hierfür ging es in den Highland Wildlife Park nach Kincraig und es gibt dazu eine kleine Vorgeschichte. 2011 hatte uns unser damaliger Bed & Breakfast-Gastgeber in Grantown-on-Spey Vorschläge gemacht, was wir in den Cairngorms unternehmen können. Dabei fiel der Fokus auf den Highland Wildlife Park und das Highland Folk Museum. Auf Anraten des Gastgebers fuhren wir damals in das Folk Museum, denn er meinte, einen Zoo könnten wir überall besuchen. Damit hat er sicherlich recht, aber das Folk Museum empfand ich als einzige Enttäuschung und unter uns gesagt, stinkend langweilig. 6 Jahre lang war es nun mein Wunsch, in den Highland Wildlife Park zu kommen und so bauten wir ihn in unser Programm ein.

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Tag 15: Glenmore – Maryculter

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Warum verlassen wir eine Region so schnell, wenn sie uns doch schon vor Jahren so gefallen hat?! Das hat den ganz einfachen Grund, dass wir heute in die Nähe eines Ortes gefahren sind, an dem wir 2011 auch schon waren, es aber aus Zeitgründen damals nicht schafften, diesen Spot zu besichtigen. Zudem kannten wir vieles im Cairngorms National Park schon, sodass wir ihn diesmal mehr oder weniger als Durchfahrtsgebiet nutzten. Wir berieten uns gestern Abend, dass wir routentechnisch wieder unsere Lieblingsstraße durch den National Park nehmen. Auf der „Tourist Route“ bekommt man einfach immer wieder schöne Blickwinkel und fährt auf einsamen Straßen. Genau das wollten wir und genau dafür planten wir einen kompletten Tag ein, denn heute stand nichts weiter auf dem Programm.

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Tag 16: Dunnottar Castle

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Nur für diesen heutigen Tag haben wir den Weg an die Ostküste nach Stonehaven auf uns genommen. Endlich, nach sechs langen Jahren, kehrten wir an den Ort zurück, der 2011 zeitlich nicht mehr in unser Programm gepasst hat. Es gibt einfach jedes Mal viel zu viele Dinge in Schottland zu sehen. Heute machten wir es besser. Wir planten einen kompletten Tag nur für Stonehaven bzw. das Dunnottar Castle ein. Keine lange Anreise, keine lange Weiterfahrt. Einfach mal wieder zu Fuß etwas unternehmen, nachdem wir die letzten Tage doch einige Kilometer mit Scotty zurückgelegt haben.

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Tag 17: Stonehaven – Culzean/Maybole

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Heute war der Tag, an dem sich unsere Rundfahrt durch Schottland schloss. Wir verließen Stonehaven und damit gleichzeitig die Ostküste und machten uns auf den Weg an die Westküste. Ja, erneut die Westküste, allerdings ein ganzes Stück weiter im Süden als zu Beginn unseres Urlaubs. Spätestens als wir heute Glasgow auf der gleichen Autobahn wie du Beginn der Reise passierten, wurde mir bewusst, dass wir dem Urlaubsende sehr nah sind. Dennoch gab es keinen Grund gleich depressiv zu werden, denn es standen noch zwei volle Tage in Schottland auf dem Reiseprogramm.

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Tag 18: Culzean – Rockcliffe

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Ich habe wirklich lange überlegt, wie ich diesen heutigen Tag kurz zusammenfassen oder an dieser Stelle einleiten kann. Ganz leicht fällt es mir noch immer nicht, eine passende Eröffung zu finden, denn es spielen hier Emotionen mit rein, die man in einem Urlaub nicht braucht. In einem Satz ausgedrückt, findet unsere Entspannung ausgerechnet am letzten Tag unseres Schottland-Aufenthaltes ihr Ende und führt gleichzeitig bei einem von uns zur Erschöpfung, beim Anderen zur Aggression. Schuld daran ist man natürlich irgendwo selbst, weil man sich der Situation hingibt und sich hereinsteigert, aber die Ursache war eine einfache Straßensperrung kurz vor unserem Zielort. Arbeiten wir das an dieser Stelle erst einmal mal auf.

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Tag 19: Rockcliffe – Pevensey Bay (GB)

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Mit dem Öffnen der Augen in aller Frühe realisierten wir, dass der erste Tag unserer langen Rückreise ansteht. Im Gegensatz zu den meisten vergangenen Tagen konnten wir heute nach dem Klingeln des Weckers nicht mehr lange liegen bleiben, denn es erwarteten uns etwa 720 km Fahrt mit Scotty. Von Schottlands Süden bis nach Pevensey in Südengland passieren wir, wie auf der Hinfahrt auch, diverse Großstädte. Die Distanz ist schon auf deutschen Autobahnen kein Zuckerschlecken, am Ende des Tages wusste ich jedoch, dass das auf englischen Straßen noch viel schlimmer ist.

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Tag 20: Pevensey Bay – Geilenkirchen

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Unsere Eurotunnel-Überfahrt stand heute, am zweiten Rückreise-Tag, auf dem Programm. Wie bei der Anreise hatten wir die Rückfahrt von Folkestone nach Calais um 13.20 Uhr vorgebucht. Das bedeutete, dass wir wieder die Uhr im Auge behalten mussten um nicht zu spät zu kommen. Allerdings hatten wir im Vergleich zur Anfahrt den Vorteil, dass wir nur rund 90 km vom Campingplatz bis zum Terminal des Eurotunnels hatten. Das machte es insgesamt etwas entspannter. Der Vortag zeigte uns aber, dass man hier im Süden auch für kurze Strecken viel Zeit einplanen sollte. So checkte ich vor und während des Frühstücks über Apple Maps den Live-Verkehr und stellte fest, dass je später es an diesem Morgen wurde, desto mehr füllten sich auch heute die Straßen. War der heutige Tag also eine Fortsetzung des gestrigen Tages?!

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